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Kleines Facebook ABC

Die meisten Facebook-Nutzer bewegen sich mittlerweile sicher auf Facebook. Doch für Neueinsteiger können die vielen unterschiedlichen Begriffe verwirrend sein. Das ist kein Wunder, denn oft werden deutsche Begriffe mit englischen vermischt. Für Neueinsteiger, die eine Facebook-Seite betreuen wollen, ist dies eine echte Herausforderung. Diesen hilft das kleine Facebook ABC.

Album: Ein Album ist ein Ordner für Photos. Sie sollten systematisch angelegt werden. Beispiel wiederkehrende Ereignisse mit wenig Bildern wie Aktivitäten des Vorstands: in einem Album zusammenfassen. Eines der Photos kann als Albumphoto ausgewählt werden und andere können mithilfe des Sterns vergrößert platziert werden.

Anwendungen: Sind Programme, die auf Seiten installiert werden können. Sie erfordern bestimmte Genehmigungen, die in den meisten Fällen auch akzeptabel sind. Beispiel: „Im Namen der Seite posten“ klingt anmaßend, ist aber notwendig.

Apps: Siehe Anwendungen.

Beitrag: Kann eine Textnachricht, ein Photo, Video, Album und/oder Link sein.

Chronik: Ist die Ansicht von Seiten und Nutzerprofilen. Alle Beiträge werden chronologisch sortiert. Besucher können sehr einfach weit in die Vergangenheit gehen und sehen, was damals veröffentlicht wurde – Aufgepasst! Die Chronik betont auch stark das Titelbild, die Tabs und neuste Beiträge.

Edge Rank: Ein Algorithmus berechnet, wie sehr ein einzelner Fan mit der Seite interagiert. Ignoriert sie/er die Seite des Öfteren, wird diese als uninteressant eingestuft und erscheint fortan nicht mehr im Newsfeed des Nutzers! Das Ergebnis dieser Berechnung ist der Edge Rank. Deswegen ist es so wichtig, dass die Fans von Anfang an mit der Seite interagieren.

Fan: Ein Nutzer, der auf einer Seite „gefällt mir“ geklickt hat.

Feed: Aggregiert den Inhalt von Webseiten an einem anderen Ort. Bei Facebook ist dies der Newsfeed (siehe unten), bei Webseiten geht das aber auch: mit Hilfe eines RSS-Feeds kann man die neusten Beiträge einer Webseite an einem anderen Ort anzeigen lassen, zum Beispiel auf einer anderen Webseite, bei Facebook oder einem RSS-Reader-Programm.

„Gefällt mir“ : Interessens- Zustimmungs oder Unterstützungsbekundung. Einfachster Weg der Interaktion und darum auch am wenigsten wert.

Liken: „gefällt mir“ drücken.

Markieren: Mit Hilfe des @-Zeichens ist es möglich, befreundete Nutzer, Seiten und Veranstaltungen in einem Beitrag zu markieren. Beispiel: „Am kommenden Wochenende @JEF-Bundeskongress in @Berlin. Alt-JEFer @Jo Leinen ist auch dabei!“

Meilenstein: Markiert ein besonders wichtiges Ereignis und ist funktional betrachtet ein Beitrag, der besonders hervorgehoben wird. Beispiele: Gründung, große Veranstaltung, mehr als XXX Mitglieder.

Newsfeed: Die Startseite der Nutzer, auf der Beiträge von Freunden und Seiten – bei entsprechendem EdgeRank – angezeigt werden.

Nutzer: Privatperson, die Facebook nutzt.

Post: Siehe Beitrag.

Profilbild: Das kleine quadratische Bild oben links auf jeder Seite. Sollteimmer das Logo der Organisation/Portraitfoto der Person sein, das auch in der Miniaturansicht erkennen lässt, um was es sich handelt.

Seite: Von einer Organisation, Initiative oder Person des öffentlichen Lebens geführtes Profil. Ähnelt den Profilen der Nutzer, unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten. Am wichtigsten: Nutzer befreunden sich nicht mit Seiten, sondern werden durch einen „gefällt mir“-Klick zu Fans.

Seitenmanager: Ein Programm für mobile Endgeräte, mit dessen Hilfe man Seiten verwalten kann.

Status(meldung): Die einfachste Form eines Beitrags. Eine Textnachricht ohne Anhang.

Tabs: Felder, die rechts unter dem Titelbild liegen. Ein „Photos“-Tab ist Zwang, alles andere kann. Tabs sind prominent platziert und springen neuen Besuchern ins Auge.

Titelbild: Das große Bild oben auf jeder Seite. Das ungewöhnlich breite Format erfordert eine geschickte Bildauswahl.

Timeline: siehe Chronik.

 

Lies hier zehn Regeln für effektive Beiträge auf Facebook.

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